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Keyboard/Piano lernen
#1
Weihnachten naht.. die Zeit, in welcher man den Kindern die Geschenke schenkt, die man selber schon immer haben wollte :king:

nachdem ich meinen Knirps (5) nun irgendwie an kreatives musikalisches Handeln ranführen möchte und keinen Bock auf nervende Flöte etc. habe, kam nur eines in Frage... Keyboard (kann man ja auch mit Kopfhörer spielen)

so ne Kinderquitesche, die jeweils nur einen Ton abspielen kann, schied aus... polyphon war also Mindestvoraussetzung
unabhängig voneinander bin ich zwei verschiedenen Geschäften beraten wurden und die Tipps waren jeweils identisch: unbedingt Einsteigermodell mit Anschlagdynamik nehmen um ein realistisches Spielverhalten zu bekommen, damit die Knirpse von Anfang an bissl Gefühl fürs Spiel entwickeln und nicht monoton rumquietschen... war erst bissl geschockt von den Preisen ab 180 aufwärts... aber ist wie überall... nach oben gibts keine Grenze Wink

ist nun ein Yamaha PSR-E323 Portatone geworden :king: erscheint zwar bissl fürn Kind als BFG Wink allerdings werden die auch älter und anspruchsvoller und Papa will ja auch mal spielen 8)

Da ich selber nur "alle meine entchen", "kinder die musik erklingt", "schneeflöckchen weißröckchen" und den ersten teil von "just can't get enough" spielen kann Big Grin habe ich mir ein Basic-Lehrbuch dazu geholt um bissl in die Thematik reinzuschnuppern...

Was mich aber eigentlicht interessiert sind Tipps zum kindgerechten Lehren. Hat da einer der Anwesenden Musikinteressierten (zB. Howit mit Kindern oder TheBit als Musikfreak) oder sonst jemand Erfahrungen/Tipps hinsichtlich leicht verständlicher Lektüre/Notenhefte.

Die Noten auf der Tastatur anfangs mal mit so Klebebuchstaben anzubringen dürfte auch keine dumme Idee sein oder?
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#2
mach anstatt Buchstaben verschiedene Farben hin. (also pro lied grün anderes lied blau etc. pp.)
Ansonsten, hat die taste midi. hol dir ein midi interface und hol dir midi lieder... sowas hilft ungemein beim lernen, auch ohne musik theorie -> schneller lern effekt = höhere motivation.
Das sind meine erfahrungen, leider alles keine kinder sondern vielmehr jugendliche gewesen.
Kellnerin:
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#3
Ich spiele ja selbst verschiedene Instrumente.
Für meinen Neffen habe ich als er in dem Alter war (also 5 Jahre) kleine einfache Noten-Reihenfolgen oder Liedchen (bis maximal 5 verschiedene Noten für die kleinen 5 Fingerchen der rechten Hand :wink: ) rausgesucht und kopiert. Jede Note bekam eine eigene Farbe und die entsprechende Taste auf dem Keyboard einen Farbklecks (bunten Punkt auf Papier malen und mit Tesafilm draufkleben). Das klappte eigentlich ganz gut.

Was auch immer gut kommt sind Lieder wo sie mitsingen können. Da merken sie sich die Notenreihenfolgen noch schneller.

Ich kann nachher (oder vllt doch besser morgen) mal nach meiner endlosen Notensammlung gucken. Ich bin mir sicher, dass da auch etwas für kleine Stöpsel bei ist. :wink:

Aber wenn der Kleine Spaß dran findet würde ja rein theoretisch auch nichts gegen eine Musikschule sprechen, oder? Bei uns kann man dort auf jeden Fall mal 1-2 Probestunden für lau mitmachen.
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#4
Musikschule will ich vorerst vermeiden. Das wäre nur zusätzlicher Stress mit Terminen... zeitig von Arbeit weg, Kind hinbringen-abholen, nebenbei irgendwie die Kleine bespaßen... will ich uns derzeit nicht zumuten...
ich bin da nicht so leidensfähig wie Marcus Antonius :oops:

aber das mit den Noten wäre dufte Heart
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#5
So. Ich habe es nicht vergessen. Aber hier oben in der Wohnung habe ich sie nicht gefunden. Frag mich gerade selbst wo die abgeblieben sind. Big Grin
Werde bei meinen Eltern mal die Kisten durchwühlen, wenn ich das nächste mal da bin!
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#6
wer weiß was du da noch alles findest Wink
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#7
also ich hab ein LeuchttastenKeyboard von Casio.. eignet sich auch gut zum lernen. Ansonsten sag ich erstmal evtl ne Amateurband im Bekannten oder Verwandtenkreis suchen wenn die nen Keyboarder haben oder vllt einen Kennen kann der schon mal so nebenbei Abendunterricht bei Dir zu Hause geben. Ansonsten Tonleitern üben, Lernbücher kaufen, Musikschule / Musiklehrer nutzen. Oder auch mal guggen :

http://www.barpiano-musik.de/html/keyboard.html
http://foppde.uteedgar-lins.de/contents.html#Inhalt
http://www.lehrklaenge.de/
so long... The Bit

Balkonwetter Dachau
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#8
Ich will ja jetzt kein Nörgler oder Besserwisser sein, aber mal erst eine grundsätzliche Frage:
Soll's mal in Richtung Klavier oder Keyboard gehen?
Ich selbst spiele jetzt seit 28 Jahren Klavier und habe mit 6 Jahren damit angefangen. Muss allerdings gestehen, dass ich in den letzten 10 Jahren so gut wie nicht mehr gespielt habe, da mein Klavier damals nicht in meine Wohnung mit konnte und bei meinen Eltern herum stand.
Die Entscheidung, ob Klavier oder Keyboard, ist meines Erachtens sehr wichtig. Die grundsätzliche Verteilung der Tasten ist ja gleich, auch die Töne, die dabei herauskommen sollten, sind ähnlich, allerdings wirst du nie ein Keyboard entwickeln, dass es annähernd an die Anschlagsdynamik einer mechanischen Klaviatur schafft. Selbst hochwertige Stage-Pianos mit Mechanik schaffen das nicht zu 100%. Zumindest schaffen die Stage-Pianos schonmal einen relativ ordentlichen Klavierklang. Was hier nämlich unterschätzt wird, ist, dass bei der synthetischen Nachbildung eines Klavierklangs nicht nur der Ton der angeschlagenen Taste erzeugt werden muss. Im Klavier schwingen automatisch die kompletten Saiten mit, auch wenn sie nicht angeschlagen wurden. Dies hat noch kein Stage-Piano bisher ohne Mängel geschafft. Die Keyboard-Tastatur hat zudem meist schmalere Tasten als ein Klavier, zudem hat es "nur" 5 Oktaven. Jedes "normale" Klavier hat mind. 7 Okatven. Die 5 sind zwar nicht schlecht, aber gewisse Stücke fallen damit von vornherein weg, genauso die Möglichkeit hier ein bisschen zu improvisieren und auszuprobieren. Ich will dir das Keyboard wie gesagt nicht madig reden, wenn dein Kleiner mal weiterhin mit Keyboard unterwegs ist, ist das ein guter Anfang. Aber wenn er später mal an ein Klavier möchte, "muss" er fast neu zu lernen anfangen. Und umlernen ist fast schwieriger, als neu zu lernen. Er kann dann zwar die Noten, aber das Tastengefühl ist ein komplett anderes, aufgrund der anderen Dimensionen und Tastenwiderständen. Die Klaviermechanik hat einfach ein ganz anderes Verhalten, als so eine Tastatur auf einem Keyboard. Und mit auf die Tasten schauen beim Spielen ist nicht. Das muss man im Gefühl haben.
Sollte es in Richtung Klavier gehen, würde ich dir trotzdem von Anfang an zu einem Klavierlehrer raten. Es geht nicht nur um Noten lernen. Das kann man gut aus jeder Form von Literatur. Aber die Körperhaltung, vor allem die Handhaltung, das Umgreifen bei Läufen (Fingersatz) und seinen Anschlag zu trainieren ist sehr wichtig. Die Noten kommen von selbst. Am Klavier muss man lernen, dass die linke und rechte Hand völlig eigenständig arbeiten können, nicht nur was die Noten anbelangt, sondern auch die Intonation (z.B. verschiedene Lautstärken auf beiden Händen oder auch gebundene Noten auf der linken und Staccato auf der rechten) und vor allem den Pedaleinsatz. Es muß nebenbei auf eine gewisse Rhythmik geachtet werden (z.B. Betonung der 1. und 3. Viertelnoten in einem 4/4-Takt usw.) bei einem Keyboard kommt der Takt ja von selbst aus den Lautsprechern. Wenn man sich am Keyboard eine unsaubere Technik angewöhnt, wird's umso schwieriger, auch wenn man nur hobbymäßig spielt. Es gibt wirklich viel zu lernen, wobei einem ein Klavierlehrer am besten helfen kann. Die Technik sauber hinzubekommen, indem man liest, wies sein sollte, funktioniert nicht. Da braucht man einen, der das kann und einem auf die Finger klopft. Das fängt beim Fingernägel schneiden an. Big Grin Also auch bei der Auswahl des Klavierlehrers achten, was der kann. Ein 0815-Klavierspieler, der halt irgendwann einmal 2 Jahre was gelernt hat, kannst du vergessen. Oft findet man gute Lehrer unter Musikstudenten oder Berufsmusiker, die nebenbei Unterricht geben, oder eben Musikschulen.
Anfangs wird man immer gute und schnelle Erfolge merken. Da es am Anfang einfach viel zu lernen gibt und diese ersten Schritte relativ einfach sind. Happig wirds dann mal, wenn man etwas fortgeschritten ist. Da geht's richtig zäh. Ich kenne viele, die in dieser Phase das Handtuch geschmissen haben. Aber jeder wird diese Phase mal durchmachen. Ich hätte damals mein Klavier am liebsten an die Wand geklatscht. Hier hat mir sehr geholfen, dass mir meine Eltern auch Noten kaufen liesen, die ich wollte, auch wenn mein Klavierlehrer auf die klassische Ausbildung bestanden hatte, habe ich nebenbei zu diesem Zeitpunkt Lieder aus den Charts gespielt. Dadurch hatte ich bei weitem mehr Spaß an der Sache.
Nach einer Weile Klavierausbildung kann man auch gerne mal nebenbei Keyboard spielen. Aber das ist eine andere Sache.

Fazit: Soll's Keyboard sein, dann keine Problem. Wenn's in Richtung Klavier gehen soll, besser jetzt als später darüber Gedanken machen. Keyboard ist dann jederzeit noch möglich. Umgekehrt gibt's nur Frust.

PS: Wenn ein Klavier zu laut wäre, wäre es auch möglich ein Stage-Piano zu nehmen. Wie gesagt, die Tasten sind zumindest gleich groß und die Dynamik ist schon sehr gut. Oder man nimmt ein Klavier, in dem eine Stummschaltung eingebaut ist, oder rüstet ein Klavier damit nachträglich aus. Damit hat man auch Ruhe.
---> klick mich!
PPS: Klaviere kann man auch mieten, oder Zinslos auf Raten kaufen. Es gibt gebrauchte Klaviere, zu denen man auch raten kann. Der Wertverlust von Klavieren ist auch nicht so tragisch. Aber anfangs würde es ein Mietklavier auch tun. Ich habe mein Klavier nun 28 Jahre und es wird auch noch so einige Jahre halten. Und ich würde sicher noch ein paar Euro bekommen, wenn ich es verkaufen würde.

[Edit]
Hät' ich jetzt fast vergessen:
Notenhefte zum Klavier-Lernen:
Die Klassische Schule, die ich durchmachte (davon gibt's dann 2 Bände): Fritz Emonts erstes Klavierspiel
Ein anderes Werk, das von anderen Klavierlehrern auch sehr gerne genommen wird: Die Klavierfibel
[/Edit]
Protoss

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#9
erstmal nur einfachstes keyboardspiel bitte 8)
klavier scheidet aus. zu groß, zu schwer, zu teuer, zu kompliziert (weil eben nichts nebenbei aus dem gerät dudelt)
einfaches spiel, kindgerecht und einfach schauen, wie sich das interesse entwickelt.
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#10
hab jetzt n Midi-USB-Adapter geordert. Hat einer der Anwesenden einen Tipp für ein gutes Progrämmchen im Midi-Bereich?
Am liebsten wär mir ja ein Tool, wo man auch Noten eingeben/einscannen kann und das dann auf die Kiste rüberschiebt.

Ansonsten halt das übliche... Midi-Files ausm Netz auf die Kiste schieben.

Möglichst Freeware.
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#11
so... hab mir jetzt nach Monaten mal die Zeit genommen und mich um Software gekümmert und hab mal paar Midis und Styles auf die Kiste übertragen. Was bin ich nur fürn Held Big Grin


Kennt einer ne Seite wo man paar schicke Midis (so Pop allgemein) finden kann oder auch paar vernünftige Styles? Gibt ja manchmal auch so paar songtypische Styles. Ich suche da speziell was zu "Oh L'Amour" von Erasure passt, hab aber noch nix gefunden Sad
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#12
keine Ahnung was du meinst aber: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.google.de/search?hl=de&q=midi+erasure&oq=midi+era&aq=0vL&aqi=g-vL10&aql=&gs_sm=e&gs_upl=1404l1996l0l4035l4l3l0l0l0l0l237l611l0.1.2l3l0">http://www.google.de/search?hl=de&q=mid ... l0.1.2l3l0</a><!-- m -->
Kellnerin:
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#13
die midis sind unproblematisch...
ich suche mehr die passenden styles (*.sty), das sind so Dateien, die schicke Hintergrund-BumBum unter die Melodie legen, wo ich quasi nur noch per Begleitautomatik immer die passenden Akkorde anklicken muss (zB. für Weihnachtsmucke halt ein Rythmus mit Klingeling und so).
Ich kann ja unter Oh L'Amour keinen Polkarythmus oder n zackigen Marsch legen Wink
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#14
Ich weiß ja nicht, ob dir das weiter hilft, aber hier wird beschrieben, wie man aus den "normalen" Midi-Files Styles rauszieht:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.1manband.nl/tutorials4/miditostyle.htm">http://www.1manband.nl/tutorials4/miditostyle.htm</a><!-- m -->
Auf der Hauptseite findest du dazu die Downloadlinks:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.1manband.nl/">http://www.1manband.nl/</a><!-- m -->

Und mit Google hab ich das hier gefunden:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.xdigits.com/midi/styles.html">http://www.xdigits.com/midi/styles.html</a><!-- m -->
Protoss

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#15
Frage an die Musikfraktion hier, TheBit?
Mittel- bis längerfristig muss das derzeitige 200Euro-Keyboard mal einem vernünftigem Synthie weichen. Schon alleine wegen einem realistischem Klavierklang.
Irgendwie so Richtung Yamaha MOXF6 oder Korg Krome 61




Oder halt Vorgängermodell wie den Korg M50? Oder Alternativen?
Sollte zumindest leicht oder halbgewichtete Tasten haben. 61 Tasten sollte reichen, die 88er sind von den Abmessungen gleich arg größer und preismäßig auch recht heftig.
Bezahlbar sollte es sein, also so im Bereich <1.300,00

Was es offensichtlich nicht gibt sind bezahlbare Gebrauchtgeräte, die liegen meist nur wenig unter Neupreis Sad

Als Boxen schweben mir so 2x Roland CM30 vor. Auch hier - Alternativen? Irgendwie schweineteuer dieser Boxenkram :leverkusen:
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#16
TheBIt: ich bräuchte mal Deine Expertenmeinung zu den Roland CM30!
Meinste das bringt was schon am bisherigen "normalen" Anfängerkeyboard? Die Anschlussmöglichkeiten bietet irgendwie sonst keiner der Anbieter.
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#17
Also die Roland CM 30 kenne ich persönlich nicht. Die technischen Daten sehen aber ned schlecht aus und Roland macht recht gute Sachen. Kann gut sein das die sogar speziel auf Keyboard / E-Piano abgestimmt sind, da es ja auch ebensolche aus dem Hause Roland gibt.

Ich hab hier 2 KRK RP8 Rokit G2 rumstehen, diese sind aber Nahfeldmonitore fürs mischen und Mastern. Klingen aber auch ned schlecht wenn ich mal ein paar Töne mit dem Midi Keyboard aus dem Cubase entlocke.

Ich persönlich würde dir raten geh in einen Muskhaus und hör dir verschiedene Boxen an.
so long... The Bit

Balkonwetter Dachau
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#18
Hab mir die Roland CM30 ins Zimmer gestellt. Kommt gut. Endlich satter Klang, kein Vergleich zu den internen Boxen des Keyboards.
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#19
Hach Keyboardsuche ist auch ein Akt :kotz:
War heute mal mit einer klavierspielenden Kollegin im Laden und hab bissl testen lassen.
Korg Krome fällt schon mal aus wegen Misttastatur. Yamaha MOXF8... Hammerspielzeug, aber bissl arg viiiel fürn Anfang (Tastatur auch nicht ganz sooo optimal).
Was richtig geil war, war das hier -> <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.kawai.de/mp7_de.htm">http://www.kawai.de/mp7_de.htm</a><!-- m -->
Krass, was man bei E-Piano an Tastaturfeeling und Klang geboten bekommt. Ä Draum.

TheBit? Was habtn Ihr für StagePianos? Aber sage nicht Nord, die sind mir zu teuer :?
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#20
Argghhh...
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.kawaimp.com/mp7/">http://www.kawaimp.com/mp7/</a><!-- m -->
Je mehr ich mich damit beschäftige, umso mehr verliebe ich mich in dieses Teil :king:
Das wirds wohl werden.
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